2017 Santosha ParaYoga

ParaYoga: Herangehensweise

ParaYoga bietet eine systematische Herangehensweise an die für die heutige Zeit und den westlichen Menschen relevanten Techniken aus der Tantra-Tradition und dem Raja Yoga, das vor allem auf die Yoga Sutras von Patanjali zurückgeht. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt in ParaYoga-Stunden auf einer bewussten Kombination von Asanas, die dynamisch vorbereitet werden, mit spezifischen geführten Tiefenentspannungen (Savasana), Atemübungen (Pranayama) und Konzentrations-/Meditationsübungen (Dharana/Dhyana), um definierte energetische Effekte auf physischer und mentaler Ebene zu erreichen. Diese Effekte können in Abhängigkeit vom Ziel und der Ausgangssituation der Yogagruppe oder des einzelnen Yogaschülers spezifisch erzeugt werden.

Rod Stryker & Michael Nickel 2016-02-03Yogarupa Rod Stryker & Michael Nickel (Santosha) im Februar 2016 in Khajuraho (Indien).

Auf diese Weise können verschiedene Entspannungszustände erreicht werden, die sich beispielsweise dann unterschieden müssen, wenn jemand beruflich gefordert ist, aber eigentlich gute Energiereserven hat, im Vergleich zu jemandem, dessen Energiereserven völlig am Limit sind. Die Yogatraditionen besitzen diese spezifischen Werkzeuge, jedoch werden sie heute im Westen in der nötigen systematischen Weise nur in wenigen Traditionslinien entsprechend vermittelt. ParaYoga gehört dazu. Entsprechendes gilt für die Nutzung von energetisierenden Techniken, die nicht für jedermann gleichermaßen nutzbar sind. Was dem einen gut tut und sie oder ihn für die Herausforderungen des Alltags fit macht, führt beim anderen zu erheblichen Dysbalancen. Und das gilt schon für die Anwendung von so weit verbreiteten „einfachen“ Energieübungen wie Kapalabhati oder die eigentlichen Pranayama-Übungen, die Atemstopps enthalten. Als Yogalehrer sollte man also genau wissen, welche Übung wie wirkt, wem man sie zum Praktizieren geben kann und unter welchen Bedingungen (Tageszeit, Kombination mit anderen Übungen, etc.). ParaYoga vermittelt in seiner Ausbildung genau dies. Hinzu kommen Techniken der Selbstreflektion, die aus den vedischen Traditionen stammen und von Rod Stryker im Rahmen seiner Weiterbildungen zu den „Four Desires“ bzw. dem „Yoga der Erfüllung“ für den modernen westlichen Menschen adaptiert wurden. Sein Buch „The Four Desires“ ist derzeit leider nur in Englisch verfügbar. Voraussichtlich ab Anfang 2017 werde ich jedoch auch „Four Desires“-Workshops in Deutschland anbieten können.

 

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